
Süddeutsche Zeitung
... mit einem wundervoll tänzelnd-gefühlvollen, federleichten Solo-Cello. Suleiman arbeitet mit sehr ausdrucksstarker Dynamik und zeigt sich virtuos, spielt dabei mit bezauberndem Ton.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Seinen Ton formte Suleiman flexibel, Schumanns Spielanweisungen gemäß: zunächst zart und leicht, dann im Schlußsatz wesentlich herber.
Leipziger Volkszeitung
... Staunen erregte der Solist des Abends in Dvoraks Konzert für Cello und Orchester im Leipziger Gewandhaus ...
... eskapadenhaft, in halsbrecherischer Geschwindigkeit ließ Suleiman Bogen und Finger über die Saiten flirren ...
... glänzte mit einer brillianter Technik und sorgte für eine atemberaubende Spannung beim Publikum ...
... meisterte Suleiman die Schwierigkeiten polyphonen Spiels mühelos ...
Donaukurier
...das Cello-Konzert von Tüür, das mit Alexander Suleiman als klangsensiblem und virtuosem Solisten [...] aufgeführt wurde.
Das Publikum zeigte sich begeistert und erklatschte sich von Alexander Suleiman drei Zugaben: Bach-Sätze, zerbrechlich und mit existenziellem Ernst dargeboten.
... barocke Klangrede im Geiste Harnoncourts durch plastische Dynamik und eine gleichsam sprechende Bogenführung ...
Mainzer Rheinzeitung
Der zweite Satz aus Sergej Prokofieffs Symphonischem Konzert für Cello und Orchester verlangt ungleich mehr an Durchblick und Virtuosität ab. Fulminant bereits der Aufgalopp, fauvistsich wild die Farbgebung, die Rhythmik ungemein plastisch - Suleiman macht daraus einen erbarmungslos vorwärtsdrängenden Steppenritt durch wild wucherndes Gestrüpp.
Westfälische Rundschau
Das ausgezeichnete sonore Instrument zu hören war schon als Erlebnis zu werten, mehr noch aber die qualifizierte Spieltechnik des Künstlers.
Offenbach Post
Alexander Suleiman bot wiederum einen musikalischen Höhepunkt. Unsagbar tiefgründige Tongebeung ließen Tschaikowsky zum Ereignis werden, ohne sich in den fülligen Klängen Tschaikowkys zu verlieren.
